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NAVDANYA
Ökologischer Anbau und Saatgutvielfalt ist unser gemeinsames Ziel

Wir freuen uns, mit NAVDANYA einen wunderbaren Kooperationspartner für unsere Frühlingskollektion 2013 gefunden zu haben. Die duftenden Geschenksets tragen dazu bei:

traditionelle Samenarten vor dem Aussterben zu bewahren und
Saatgut an Menschen in Indien zu verteilen und Ihnen die Möglichkeit auf ein selbstbestimmtes Leben zu geben.
20% des Erlöses aus den Geschenksets fliessen direkt zurück an NAVDANYA und werden dort für das „Garden of Hope“- Projekt und den Ausbau von 46 Saatgutbanken eingesetzt.
Die Organisation Navdanya bedeutet „Neun Saaten“. Sie wurde von Dr. Vandana Shiva vor über 20 Jahren gegründet und setzt sich für die Sicherung von Saatgut traditioneller Nahrungspflanzen und gegen Gentechnik ein. Ergebnisse auf einer Versuchsfarm am Fuß des Himalaya haben gezeigt, dass heimisches Saatgut und die ökologische Vielfalt auf den Feldern gesündere Nahrungsmittel hervorbringt und das Einkommen der Bauern steigert.

Navdanyas erklärtes Ziel ist es, den biologischen Anbau zu fördern und die Bauern durch eigenes Saatgut vor großen Saatgutkonzernen zu schützen und unabhängig von Ihnen zu machen. So kann die Bevölkerung sich selbst mit guten Lebensmitteln versorgen.

Saatgut ist die Keimzelle allen Lebens. Diesen Schatz in seiner Vielfalt zu erhalten und für alle zugänglich zu machen, verdient unser aller Unterstützung.

Bis heute hat Navdanya bereits 46 Saatgutbanken in ganz Indien aufgebaut und rund 650.000 Kleinbauern geholfen.
Helfen Sie mit, damit es täglich mehr werden!
DR. VANDANA SHIVA – NAVDANYA
„Die Erde gehört uns allen“, sagt Dr. Vandana Shiva, die sympathische indische Bürgerrechtlerin. Ihre Verdienste für Frauen und Ökologie im Rahmen der Entwicklungspolitik wurden bereits 1993 international gewürdigt, als sie mit dem Alternativen Nobelpreis geehrt wurde.

Dr. Vandana Shiva studierte unter anderem in Kanada Physik und promovierte an der University of Western Ontario mit einer Arbeit zur Quantenphysik. Statt einer wissenschaftlichen Karriere entschied sie sich dann aber nach Indien zurückzukehren und die Bevölkerung mit ihrem Fachwissen zu unterstützen.

Dort setzt sie sich seitdem für ein selbstbestimmtes, freies Leben der indischen Bevölkerung durch ökologischen Landbau ein und stellt sich mit ihrer Bewegung gegen die großen Agrarmultis, Hybridsorten und Gentechnik.
Als Globalisierungskritikerin engagiert sie sich vor allem für den Schutz der Umwelt und stellt sich gegen die Rodung weitläufiger Gebiete, den Anbau von Monokulturen sowie große Firmen, die immer mehr Einfluss auf die indische Landwirtschaft nehmen und durch teure Gen-Saaten und anschließend notwendige Pestizide die Bauern in finanzielle Abhängigkeit bringen.
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